Schweiz

Nationale Briefmarken und Ansichtskarten

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Altschweiz

1843 führte die kantonale Postverwaltung Zürich die erste Briefmarke der Schweiz ein. Somit war die Schweiz nach Grossbritannien das zweite briefmarkenausgebende Land der Welt. Es folgten weitere Briefmarken anderer Kantone wie z.B. die Basler Taube, Doppelgenf, kleiner Adler etc. Diese kantonalen Briefmarken waren zusammen mit den Übergangsmarken bis zur Einführung der Eidgenössischen Briefmarke 1854 gültig. Die Vielfalt an Briefmarken dieser Zeit ist demnach gross und geschichtlich sehr interessant.

  • Kantonalmarken
  • Orts-Post
  • Rayonmarken (Bundesmarken)
  • Strubel
  • Sitzende Helvetia
  • Stehende Helvetia

Spezialitäten

Unter den Spezialitäten versteht man alle Drucke resp. Zwischenschritte, die für die definitive Herstellung der Briefmarken benötigt werden. Dies beinhaltet z.B. das Essai (mit dem das Motiv der Marke festgelegt wird), Probedrucke und Abarten (Fehldrucke).

  • Essais
  • Probedrucke
  • Farbproben
  • Abarten (Fehldrucke)
  • Druckproben (Vorlagsdrucke für die Druckgenehmigung bei den zuständigen Stellen)

Postgeschichten

Bei der Postgeschichte wird die Beförderung des Schriftzuges erläutert. Es wird abgeklärt, von welcher Ortschaft die Post wohin geschickt wurde und ob sie von dort aus noch weitergeschickt wurde. Da die Schweizer Postgeschichte sich dank zahlreicher Briefe bis ins Mittelalter zurückverfolgen lässt, ist die Geschichte der Beförderung, vor allem auch während Kriegszeiten, äusserst überraschend und sehr spannend.

  • Geschichte der Beförderung

Ämtermarken

In der Schweiz gaben verschiedene Ämter und NPOs (Non-Profit-Organisationen) ebenfalls Marken heraus, die teils nur innerhalb der Organisationen selbst oder der entsprechenden Ortschaft wie Genf (Sitz vieler Organisationen) benützt und gültig waren.

  • Völkerbund
  • Internationales Arbeitsamt
  • Erziehungsamt
  • Gesundheitsamt
  • Vorläufer UNO (Völkerbund)
  • Amt für geistiges Eigentum
  • Weltpostverein (UPU)